Floating als Foltermethode
Lebensquali 7. Juli 2008
Bereits im alten China war eine Art der Folter, die dem Floating stark ähnelt, verbreitet. Der zu folternde wurde in einen engen Raumgesperrt, welcher dann mit Wasser gefüllt wurde. Menschen die unter Claustrophobie litten, wurden panisch und konnten dann für die Zwecke der Machthaber benutzt werden. Doch auch Menschen, die unter Lygophobie (Angst vor der Dunkelheit), Aquaphobie (Angst vor Wasser), Eremiophobie (Angst, allein zu sein und Angst vor Stille) oder Angst vor der Isolation hatten, konnte diese Methode gefährlich werden.
Das Floating gilt als moderne Version dieser Folter, da die gefolterte Person die gesamte Zeit im Liegen verbringen muss, was den Effekt noch verstärkt. Sie wird offiziell nirgends angewandt, aber es tauchen immer wieder Leute auf, die dies angeblich erleiden mussten.
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